Objekte: Partime 1×1

Review of the Partime 1×1 clock for Weltwoche:

Denn ganz wie Sand- und Sonnenuhren verleitet die Partime zu allerlei mehr oder weniger tiefgründigen Gedankengängen. Selbst waren wir davon fasziniert, wie die Uhr den Wechsel von 12.00 Uhr Mitternacht oder Mittag auf 12.01 darstellt. Das soeben noch komplett leere, schwarze Rund wird mit einem Schlag neu mit Farbe gefüllt: Zwölf weitere, makellose Stunden warten auf Entscheidungen und Taten. Und sollte was schiefgehen, so wird die Partime uns in spätestens zwölf Stunden dasselbe unbeschriebene Blatt erneut vor Augen halten.

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Objekte: Panasonic Lumix G10

Panasonic Lumix G10 review for Weltwoche:

Es ist erstaunlich, wie viel kreativer Spielraum und professionelle Funktionalität in diesen 336 Gramm preiswerter Kamera stecken. Wir hatten grossen Spass mit der G10, allerdings nur, solange wir unsere Bilder auf dem rückwärtigen LCD-Bildschirm komponierten. Wer dies doch lieber durch einen grossen, detailreichen Sucher tut – jener der G10 ist wegen schwacher Auflösung nur ein Notbehelf –, muss zur teureren Schwester G2 greifen. Oder dann eben doch zu einer Spiegelreflex.

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Captain Picard’s command desk

Now that I’ve officially started in my new role as a part time technology reviewer, here’s the dummy issue of my technology column «Objekte» which I’m going to write for Die Weltwoche from May onwards. For this dummy, I had some fun messing about with the Archos 9 pctablet.

Captain Picards Kommandopult (PDF, in German)

Facebook in Switzerland: The new camp fire

I’ve written a short piece for Die Weltwoche on Facebook usage and phenomena in Switzerland:

Das neue Lagerfeuer
1,8 Millionen Schweizer sind auf Facebook. Neues verbreitet sich wie ein Virus. Nebenwirkungen inklusive.

«Doch Facebook beeindruckt nicht nur durch schiere Zahlen: Für Aufsehen sorgen auch regelmässig Gerüchte, Moden und mehr oder minder ernst gemeinte Facebook-Erweiterungen (sogenannte Anwendungen), die sich unter den Benutzern mit der Geschwindigkeit und Aggressivität von Schweinegrippe-Viren ausbreiten. So gründeten enttäuschte Gegner der Minarett-Initiative unverzüglich nach deren Annahme die Facebook-Gruppe «Ich schäme mich für das Resultat der Minarett-Initiative!». Am Morgen nach dem Abstimmungssonntag waren der Gruppe bereits über 30 000 Personen beigetreten. Allerdings hatten die Initiativbefürworter eine Gegengruppe gebildet – «Ich schäme mich nicht für das Resultat der Minarett-Initiative!» – und lieferten dem Original eine fulminante Aufholjagd. Heute liegen die Zahlen bei 83 000 respektive 67 000 Mitgliedern. Dieses Mobilisierungspotenzial von Facebook demonstrierten auch die politischen Laien Francisca Brechbühler und Michael Caviglia, die mit ihrer «Bye Bye Billag»-Gruppe zur Vereinfachung und Reduktion der Pro-Kopf-Gebühren für Radio und TV innert Kürze 40 000 Unterstützer gewannen. Unterdessen ist eine Volksinitiative in Arbeit, der Preisüberwacher hat sich öffentlich Gedanken über eine Abschaffung der Inkassostelle Billag gemacht, und selbst Bundesrat Leuenberger will weitreichende Änderungen am Gebührensystem vorantreiben.»

Read the complete article on Weltwoche online. (Article PDF)