Facebook Angst: Is it OK to befriend your employees?

For Weltwoche’s manners rubric «Darf man das?», I tried to give some advice to a businessman struggling with the dilemma of befriending or not befriending your own employees on Facebook:

Darf man das?
Leser fragen, die Weltwoche antwortet

Darf man als Geschäftsführer eine Facebook-Freundschafts-Anfrage eines Angestellten annehmen? Bernhard Zahner, Schänis

Eine delikate Frage, tun sich doch viele bereits mit der Frage schwer, ob man den eigenen Partner zum Facebook-Freund machen soll. Wie immer, wenn zu viele digitale Optionen den Blick vernebeln, rate ich, Orientierung im realen Leben zu suchen: Wer zu Hause über genügend Platz, einen grossen Garten und ein aufgeräumtes Wohnzimmer verfügt, wird sich nicht scheuen, auch mal einen Angestellten einzuladen. Ein Chaot mit Grossfamilie hingegen wird dies eher vermeiden. Also: Wer dasselbe Profilbild wie in seinem CV verwendet und jedes Status-Update vom inneren PR-Berater überprüfen lässt, steigt auf eine solche Anfrage getrost ein. Vielleicht erfahren Sie ja, was Ihren Mitarbeiter nebst Geld sonst noch motiviert. Ist Ihre Facebook-Präsenz hingegen der wilde Tummelplatz einer leicht verrückten Clique, die sich im Stundentakt mit kryptischen Status-Updates und «Superpokes» eindeckt: Bleiben Sie besser unter sich. Ein Tipp: Die Business-Netzwerke Xing und LinkedIn eignen sich vorzüglich als nüchterne Empfangszimmer für geschäftliche Kontakte.
Andreas Thut

Objekte: Samsung UE40C8700 3D-TV

Everyone, including the management,  came to squint at 3D footage running on one of Samsung’s most recent tellies:

Für unseren Test sahen wir einige Höhepunkte aus dem Animationsfilm «Monsters vs. Aliens». Eine gute Wahl: Laserpistolen richten sich direkt auf die eigene Brust, Rauchschwaden scheinen im Raum zu schweben, bei Verfolgungsjagden kann einem schwindlig werden (es empfiehlt sich, während des 3-D-Vergnügens ruhig sitzen zu bleiben). Durch das 40-Zoll-Fenster beschränkt, vermag der 3-D-Effekt aber nicht im selben Mass zu überwältigen wie im Kino.

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Objekte: Cloud Engines Pogoplug

I did like the Pogoplug NAS a lot. Here’s my test summary I wrote for Weltwoche «Objekte»:

…um ein NAS erfolgreich im Web laufen zu lassen, muss man leider nach wie vor ein halber IT-Ingenieur sein. Hier setzt Cloud Engines mit einem Gerät namens Pogoplug an: Dieses kombiniert günstige, harmlos untechnisch aussehende Hardware mit einer freundlichen Website. So wird die simple Bedienbarkeit der Web-Dienste mit der Sicherheit privater NAS kombiniert.

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Objekte: Geberit AquaClean 5000plus

And now to something completely different: A shower toilet….

Der Sinneswandel hat auch mit Melanie Winiger zu tun. Die Ex-Miss ist das klatschnasse Aushängeschild von Geberits «I love Water»-Kampagne. Schwelgerisch im Bergbach planschend, lockt Melanie uns auf eine gutgemachte Website, wo der Wasserstrahl aus der Tiefe der Kloschüssel endgültig seinen Schrecken verliert.

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Der Sinneswandel hat auch mit Melanie Winiger zu tun. Die Ex-Miss ist das klatschnasse Aushängeschild von Geberits «I love Water»-Kampagne. Schwelgerisch im Bergbach planschend, lockt Melanie uns auf eine gutgemachte Website, wo der Wasserstrahl aus der Tiefe der Kloschüssel endgültig seinen Schrecken verliert.

Objekte: Eye-Fi Explore X2

I just loved what the Eye-Fi card does with my humble camera. Here’s the review:

Weil’s Spass macht und nichts kostet, knipst man mit seiner Digitalkamera schnell Tausende von Bildern zusammen, welche allesamt via Kabel oder Kartenleser ordentlich auf dem PC abgelegt sein wollen. Uns von dieser lästigen Routine zu erlösen, hat sich die Firma Eye-Fi vorgenommen und dabei ein mittleres Wunder der Miniaturisierung vollbracht. Eye-Fis äusserlich nicht von einer SD-Speicherkarte zu unterscheidendes Produkt rüstet bei allen neueren Digitalkameras eine Funktion nach, die sonst nur teuren Spezialkameras vorbehalten ist: Es bringt sie drahtlos via Wi-Fi ins Internet.

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