Objekte: Philips Streamium MCi900

This device is kind of  a «hi-fi system 2.0». Here’s what I wrote:

Dann kam MP3 und ihm auf dem Fuss der iPod. Vergessen war die Ehrfurcht vor dem reinen Klang, die Wertschätzung für imposante Endstufen und dicke Kabel aus sauerstoffarmer Kupferlitze. Es zählte nur noch: all meine Musik, überall, jetzt sofort. Für die gute alte Stereoanlage blieb da wenig Platz. Philips findet das offenbar schade. Und stellt mit der Streamium MCi900 ein System vor, das alte Hi-Fi-Träume mit der Realität versöhnen soll. Die Stereoanlage 2.0.

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Objekte: Apple iPad

And here’s what I wrote on the iPad for Weltwoche Objekte:

Als wir pünktlich zum Verkaufsstart unser Test-iPad in Empfang nahmen, zählte die Schweizerische Mediendatenbank bereits 1142 Artikel zu Apples Tablet-Computer. Unterdessen dürften es einige hundert mehr sein. Deshalb werden wir uns hüten, hier noch eine lyrische Rezension des Geräts zu präsentieren. Was uns Überwindung kostet: Nach dem iPhone ist Apple nämlich wieder ein game changer gelungen – eine neue Geräteklasse, von diskussionsloser Eleganz, mit einem Schuss Science-Fiction. Diese Kolumne gibt Tipps, wie das iPad definitiv in Ihrem digitalen Alltag ankommt.

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Objekte: Partime 1×1

Review of the Partime 1×1 clock for Weltwoche:

Denn ganz wie Sand- und Sonnenuhren verleitet die Partime zu allerlei mehr oder weniger tiefgründigen Gedankengängen. Selbst waren wir davon fasziniert, wie die Uhr den Wechsel von 12.00 Uhr Mitternacht oder Mittag auf 12.01 darstellt. Das soeben noch komplett leere, schwarze Rund wird mit einem Schlag neu mit Farbe gefüllt: Zwölf weitere, makellose Stunden warten auf Entscheidungen und Taten. Und sollte was schiefgehen, so wird die Partime uns in spätestens zwölf Stunden dasselbe unbeschriebene Blatt erneut vor Augen halten.

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Objekte: Panasonic Lumix G10

Panasonic Lumix G10 review for Weltwoche:

Es ist erstaunlich, wie viel kreativer Spielraum und professionelle Funktionalität in diesen 336 Gramm preiswerter Kamera stecken. Wir hatten grossen Spass mit der G10, allerdings nur, solange wir unsere Bilder auf dem rückwärtigen LCD-Bildschirm komponierten. Wer dies doch lieber durch einen grossen, detailreichen Sucher tut – jener der G10 ist wegen schwacher Auflösung nur ein Notbehelf –, muss zur teureren Schwester G2 greifen. Oder dann eben doch zu einer Spiegelreflex.

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