A school for Christmas

Starting off from a humble charity initiative – packing a couple of Christmas parcels for the poorest of the poor in Eastern Europe – a Swiss couple has come all the way to helping to develop a whole school for Roma children in Moldova. I wrote up this Christmas story for NZZ Online:

Mit gross angelegten Päckli-Aktionen setzen Schweizer Hilfswerke in der Weihnachtszeit Zeichen gegen extreme Armut in Ost- und Südosteuropa. Was mit Päckli-Packen zu Hause und Verteilen vor Ort begann, ist für ein Schweizer Ehepaar mittlerweile zum leidenschaftlichen Engagement für ein Schulprojekt unter den Ärmsten der Republik Moldau geworden.

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Reeder: The top RSS app made in a café

I had the privilege to write a portrait about Swiss iOS developer Sivio Rizzi, author of the most beloved Reeder RSS Reader:

Was wie der Karriere-Tagtraum eines computerverrückten Teenagers aussieht, ist Silvio Rizzis Büro. Seit mehr als einem Jahr kommt der Software-Entwickler praktisch jeden Tag ins Gloria, um an seiner iPad-Software – einer sogenannten App – namens «Reeder» zu arbeiten. Wir treffen Rizzi, weil Reeder nicht irgendeine App ist: Wenn iPad- und iPhone-Benützer auf der ganzen Welt via RSS-Feeds die neusten Beiträge ihrer Lieblings-Websites und -Blogs lesen, so tun sie dies oft – sehr oft – mit Rizzis Software. So beliebt ist die App, dass Rizzi im Februar den Brotjob bei einer Basler Webdesign-Firma aufgab und seither als Indie-Entwickler ausschliesslich von seiner Software lebt. Je über 100’000 Exemplare der iPhone- (Fr. 3.30) respektive iPad-Version (Fr. 5.50) wurden bereits aus dem Appstore heruntergeladen, die Kommission von Apple beträgt 30 Prozent.

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Facebook Angst: Is it OK to befriend your employees?

For Weltwoche’s manners rubric «Darf man das?», I tried to give some advice to a businessman struggling with the dilemma of befriending or not befriending your own employees on Facebook:

Darf man das?
Leser fragen, die Weltwoche antwortet

Darf man als Geschäftsführer eine Facebook-Freundschafts-Anfrage eines Angestellten annehmen? Bernhard Zahner, Schänis

Eine delikate Frage, tun sich doch viele bereits mit der Frage schwer, ob man den eigenen Partner zum Facebook-Freund machen soll. Wie immer, wenn zu viele digitale Optionen den Blick vernebeln, rate ich, Orientierung im realen Leben zu suchen: Wer zu Hause über genügend Platz, einen grossen Garten und ein aufgeräumtes Wohnzimmer verfügt, wird sich nicht scheuen, auch mal einen Angestellten einzuladen. Ein Chaot mit Grossfamilie hingegen wird dies eher vermeiden. Also: Wer dasselbe Profilbild wie in seinem CV verwendet und jedes Status-Update vom inneren PR-Berater überprüfen lässt, steigt auf eine solche Anfrage getrost ein. Vielleicht erfahren Sie ja, was Ihren Mitarbeiter nebst Geld sonst noch motiviert. Ist Ihre Facebook-Präsenz hingegen der wilde Tummelplatz einer leicht verrückten Clique, die sich im Stundentakt mit kryptischen Status-Updates und «Superpokes» eindeckt: Bleiben Sie besser unter sich. Ein Tipp: Die Business-Netzwerke Xing und LinkedIn eignen sich vorzüglich als nüchterne Empfangszimmer für geschäftliche Kontakte.
Andreas Thut

Objekte: Samsung UE40C8700 3D-TV

Everyone, including the management,  came to squint at 3D footage running on one of Samsung’s most recent tellies:

Für unseren Test sahen wir einige Höhepunkte aus dem Animationsfilm «Monsters vs. Aliens». Eine gute Wahl: Laserpistolen richten sich direkt auf die eigene Brust, Rauchschwaden scheinen im Raum zu schweben, bei Verfolgungsjagden kann einem schwindlig werden (es empfiehlt sich, während des 3-D-Vergnügens ruhig sitzen zu bleiben). Durch das 40-Zoll-Fenster beschränkt, vermag der 3-D-Effekt aber nicht im selben Mass zu überwältigen wie im Kino.

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