Solothurn, a very relaxed baroque town

For NZZ Online’s summer blog, I wrote a post on how to spend a perfect day in the wonderfull little town of Solothurn.

Und so standen meine Frau und ich jüngst an einem Mittwochmorgen am Bahnhof, fest entschlossen, in einem Tag möglichst viel Solothurn aufzusaugen. Das alberne Gefühl, auf derart heimatlichem Terrain den Touristen zu spielen, verflüchtigte sich rasch. Ich würde uns als begeisterte Stadttouristen bezeichnen: Wir können London, Berlin oder Budapest tagelang durchwandern, ohne dass uns eine Sekunde langweilig wird. Entscheidend dabei ist, nicht bloss die üblichen Touristenspots abzugrasen, sondern möglichst die ganze Bandbreite einer Stadt zu erfassen – von der A-List-Sehenswürdigkeit bis zum verschrobenen Graffiti, vom lokalen 0815-Supermarkt bis zum Edel-Bioladen, von der Strassenmusikszene bis zum High Brow-Kulturevent. Und vor allem: Zu fotografieren, bis der Auslöser glüht.

Dieses Prinzip haben wir auch auf Solothurn angewendet – mit, wie wir finden, vollem Erfolg.

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